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Neuigkeiten
Aktuelle Gottesdienstordnung
Festschriften
Die Festschrift zum 50-jährigen Jubiläum der kdf Germersheim und zum 150-jährigen Jubiläum der Kolpingsfamilie Germersheim liegen kostenlos am Schriftenstand in der St.-Jakobus-Kirche aus!
Neue Gruppe für Kleinkinder
Mütter und Väter mit ihrem Nachwuchs bis zu zwei Jahren lädt die katholische Pfarrgemeinde St. Jakobus Germersheim zu einem neuen Angebot ein. Jeweils donnerstags findet zwischen 9.30 und 10.30 Uhr eine "Krabbelstunde" statt. Großeltern sind dazu natürlich ebenfalls mit ihren Enkelkindern willkommen. Die Krabbelgruppe trifft sich dazu jeweils in der früheren Pfarrbücherei (Eingang im Pfarrhof neben der katholischen Kirche).
Tagesmeldungen von Radio Vatikan
Tagesmeldungen aus dem Bistum
Kolpingsfamilie Germersheim: Tagesausflug nach Colmar und zur Hohkönigsburg

- Colmar mit seinen Fachwerkhäusern.
Im Rahmen des Jubiläumsjahres 2010 veranstaltete die Kolpingsfamilie Germersheim am 7. Juli einen zweiten Tagesausflug ins elsässische Colmar und zur nahegelegenen Hohkönigsburg.
Der Reisebus startete mit ca. 40 Kolpingbrüder -und Schwestern, Gemeindemitgliedern und besonderen Gästen aus Höhr-Grenzhausen (Westerwald), wo Kolpingvorsitzender Hansjörg Artelt lange Jahre als Lehrer der örtlichen Realschule tätig war. Nach einer Frühstücksrast im Elsass dauerte es dann nur noch eine Viertelstunde bis zum Ziel: In „Klein-Venedig“ - wie Colmar auch genannt wird - angekommen standen als erstes eine Besichtigung des dortigen Museums „Unter den Linden“, in dem sich unter vielen Kunstwerken auch der weltbekannte Isenheimer Altar (1515) von Matthias Grünewald befindet, und eine kurze Stadtrundfahrt auf dem Programm. Einige Teilnehmer ließen es sich nicht nehmen und nutzten die Gelegenheit, einen traditionellen elsässer Flammkuchen zu genießen.
Auf dem Rückweg ging es weiter zur Hohkönigsburg bei Schletterstadt. Nach einem Rundgang traten alle wieder die Heimreise an. (L.T. / C.H.)
Pastoralreferent Körber verlässt Germersheim

- Ralf Nico Körber wird Hochschulseelsorger an der KHG Landau.

- Die Pfarrei Germersheim verabschiedete Herrn Körber bei einem Stehempfang im Brunnenhof.
(21.7.2010) Nach drei Jahren in der Pfarreiengemeinschaft Germersheim/ Sondernheim verlässt Pastoralreferent Ralf Nico Körber diese in einigen Tagen. Ab 1. August wird der 35-Jährige als Seelsorger in der Katholischen Hochschulgemeinde Landau arbeiten. Die beiden Pfarreien haben bereits am 26. und 27. Juni in zwei Gottesdiensten und mit Stehempfängen dem beliebten Seelsorger gedankt und sich von ihm verabschiedet. Stets mit einem lachenden und einem weinenden Auge, wie die Worte von Pfarrer Franz-Peter Wetzel deutlich machten: „Wir freuen uns, dass er diese besondere Stelle in Landau bekommt, aber wir würden ihn auch gerne noch bei uns behalten.“
Viele aus beiden Pfarreien nutzten die Gelegenheit, sich von Nico Körber persönlich zu verabschieden. In Sondernheim überreichten zum Beispiel die diesjährigen Erstkommunionkinder ein Erinnerungsbild, Singruppe und Kirchenchor gestalteten den Abschiedsgottesdienst musikalisch. Brigitte Becky und Martina Rieger sprachen für die beiden Pfarrgemeinderäte, Vertreter vieler Gemeindegruppen dankten Körber ebenfalls für seine intensive Tätigkeit und seine Begleitung in den drei Jahren. Ein Schwerpunkt in der Arbeit des Pastoralreferenten war die Erstkommunionkatechese und die Einführung von regelmäßigen Kinder- und Familiengottesdiensten als feste Größe im Pfarreikalender. Der Seelsorger unterrichtete auch katholische Religion am Goethe-Gymnasium.
Außerdem arbeitete er in den drei katholischen Kindergärten mit, wo er die Erzieherinnenteams zum Beispiel bei der Gestaltung von Kindergottesdiensten unterstützte. In seinen Aufgabenfeldern gewann Pastoralreferent Körber die Menschen durch seine kommunikative und höfliche Art. Er war „ein guter Wegbegleiter, Zuhörer, Tröster durch eine Zeit, die voller Spannung, intensiven Gesprächen, teilweise auch Ratlosigkeit war“, betonte Martina Rieger – und hob besonders die Ausstrahlung des jungen Theologen hervor, der auch in Konflikten stets Ruhe ausstrahlte. Germersheim und Sondernheim waren die erste Stelle Körbers nach seiner Ausbildung. Die Hoffnung besonders in der Pfarrei Germersheim ist groß, auch künftig mit Nico Körber zusammenarbeiten zu können: Schließlich gibt es von der Hochschulgemeinde Landau zahlreiche Verbindungen zu Studierenden der Germersheimer Sprachenhochschule.
Ausflug der Kommunionkinder
Am 25. Juni machten sich 25 Kommunionkinder aus Germersheim und Sondernheim und einige Gruppenmütter und -väter auf den Weg in die Domstadt Speyer. Nach der Kinderdomführung und Besichtigung der romanischen Krypta standen Spiele und ein gemeinsames Picknick auf den Domwiesen auf dem Programm. Bei tollem Wetter wurde der Brunnen im Domgarten schnell zum "Schwimmbad" und das sorgte für ausgelassene Stimmung und willkommende Abkühlung. Auf dem Rückweg zum Bahnhof wurden die Kinder noch mit einem Abschluss-Eis versorgt und nach einer kleinen Abschlussandacht im Adenauer-Park ging es dann wieder im Zug zurück nach Germersheim. (rnk)
Bilder vom Pfarr- und Fronleichnamsfest
Einige Bildeindrücke vom gemeinsamen Pfarr- und Fronleichnamsfest von Germersheim und Sondernheim finden sich hier.
Kolpingsfamilie Germersheim: Tagesausflug nach Maria Laach

- Die Klosterkirche von Maria Laach
Im Rahmen des Jubiläumsjahres 2010 veranstaltete die Kolpingsfamilie Germersheim an Samstag, den 29. Mai einen Tagesausflug zur berühmten Abtei Maria Laach in der Eifel. Die Teilnehmerzahl lang entsprechend bei rund 50 Teilnehmern, darunter auch viele Jugendliche und junge Erwachsene. Schon zu Beginn der Reise stellte sich heraus: Kolpingsfamilienpräses Hw. Kaplan Anton Tulbure hat einen guten Draht zu Petrus, denn nach den meist regnerischen Tagen der vergangenen Wochen schien endlich wieder die Sonne bei angenehmen sommerlichen Temperaturen.
Von Germersheim und Sondernheim aus starteten die Teilnehmer per Bus zunächst zur Moseltalbrücke bei Winningen, wo eine Frühstücksrast eingelegt wurde und man einen herrlichen Blick über das Moseltal genießen konnte. Von dort aus ging es weiter zum Kloster. Dort feierte der Präses in der St.-Nikolaus-Kapelle eine Hl. Messe mit den Anwesenden. Danach bestand die Möglichkeit, die Klosterkirche zu besichtigen, sich einen Film über das Leben der Benediktiner-Mönche in Maria Laach anzusehen oder einfach in der klostereigenen Buchhandlung, der Gärtnerei oder in einem der vielen anderen Läden zu stöbern, die von den Mönchen betrieben werden. Ein Angebot, das auch gerne wahrgenommen wurde, war eine Bootsfahrt auf dem Laacher See, dem die Abtei ihren Namen verdankt. Nach einem kurzzeitigen Nachmittag begab man sich auf den Rückweg, doch nicht ohne noch ein umfangreiches Abendessen im Stammlokal der Kolpingsfamilie Germersheim, dem „Birkenhof“ in Gossersweiler-Stein (bei Annweiler), einzunehmen.
Gegen 22.00 Uhr kamen alle wieder zu Hause an und ein gelungener Ausflug fand sein Ende. (C.H. / L.T.)
KjG Germersheim: Unser Hl. Thomas Morus

- Der Hl. Thomas Morus
„Nie hätte ich daran gedacht, einer Sache zuzustimmen, die gegen mein Gewissen gewesen wäre.“ Dieses Zitat des Hl. Thomas Morus („Morus“ ist die latinisierte Form seines englischen Namens „More“) ist eines der Grundprinzipien der Katholischen Jungen Gemeinde (KjG) und zugleich war es sein Todesurteil! Thomas Morus – Vater, Ehemann, Humanist, Schriftsteller, Politiker, katholischer Christ und Märtyrer. Geboren wurde er 07.02.1478 in London und studierte in Oxford die Freien Wissenschaften, Theologie und später – auf Wunsch des Vaters - Jura. Seine politische Laufbahn startete 1503 mit der Wahl ins britische Parlament und fand ihren Höhepunkt 1529 mit der Ernennung zum Lordkanzler (in etwa Premierminister) unter König Heinrich VIII. Bekannt ist Morus auch wegen seinem wohl berühmtesten Werks: „Utopia“, ein im Jahre 1516 in lateinischer Sprache verfassten philosophischen Dialog über eine fiktive ideale Gesellschaft der Utopier. Das Buch war so prägend, dass sich der Begriff der Utopie fest im Sprachgebrauch verankerte!
Als sich König Heinrich VIII. von seiner ersten Frau, Katharina von Aragon, scheiden lassen wollte, da sie ihm nicht den gewünschten Thronfolger gebären konnte, lehnte nicht nur der Papst, sondern auch Morus eine solche Scheidung ab.
Heinrich VIII. gründete daraufhin eine neue Staatskirche, bei der er selbst das Oberhaupt war: die anglikanische Kirche. Auch ihr widersprach der treue Katholik und Gegner Luthers. So trat er 1532 von seinem Amt als Lordkanzler zurück und wurde kurze Zeit später, am 06.07.1535 durch das Schwert auf dem Tower Hill wegen Hochverrats hingerichtet. Sein Kopf wurde einen Monat lang auf der London-Bridge zur Schau gestellt.
Seine Seligsprechung erfolgte 1886; seine Heiligsprechung 1935. Thomas Morus ist nicht nur der Patron der Katholischen Jungen Gemeinde (KjG), sondern auch der Regierenden und der Politiker,; Gedenktag ist der 22. Juni. (C.H.)
Gemeinsames Fronleichnams- und Pfarrfest

- Bild: Hans-Jörg F. Karrenbrock/pixelio.de
(24.5.2010) Die Pfarreiengemeinschaft macht ihrem Namen an Fronleichnam alle Ehre: Gemeinsam feiern Germersheimer und Sondernheimer Katholiken am Donnerstag, 3. Juni, das Fronleichnams- und auch das Pfarrfest. Es wird dieses Jahr wegen der noch nicht beendeten Bauarbeiten am Sondernheimer Pfarrheim wiederum in Germersheim stattfinden: Bei gutem Wetter findet der Gottesdienst ab 10 Uhr auf dem Germersheimer Kirchenplatz unter freiem Himmel statt. Im Anschluss an die Eucharistiefeier führt die Prozession durch die Innenstadt zum Altar auf dem Nardiniplatz. Der Prozessionsweg geht dann weiter zur Pfarrkirche St. Jakobus, in der der eucharistische Segen gespendet wird.
Anschließend geht gleich hinter der Kirche und dem Klostergebäude das Pfarrfest los: Zu Begegnung, gemeinsamem Mittagessen, Kaffee und Kuchen sind alle herzlich willkommen. Auch ein Kinderprogramm ist in Vorbereitung. Für das gemeinsame Pfarrfest bittet das Team des Festausschusses noch um Kuchenspenden. Wer etwas spenden will, möchte sich bitte in die Spendenlisten eintragen, die in beiden Kirchen ausliegen. Die Spenden können im Pfarrheim ab Mittwoch, 2. Juni, von 17 bis 18 Uhr, und am Donnerstag, 3. Juni, von 8 bis 10 Uhr, abgegeben werden.
Zum Fronleichnamsfest bereiten die Jugendlichen der Katholischen jungen Gemeinde (KJG) Sondernheim und Germersheim einen Blumenteppich vor. Dazu bittet die Jugend um Blumenspenden (Blüten bzw. Blütenblätter verschiedener Farben). Diese Spenden werden am Mittwoch, 2. Juni, zwischen 17 bis 18 Uhr im Pfarrhof von St. Jakobus in Empfang genommen.
Das Fest Fronleichnam, das Hochfest des Leibes und des Blutes Christi, erinnert an die Einsetzung der Eucharistie. Der eigentliche Gedenktag dafür ist der Gründonnerstag. Diesen Termin hielt man aber früher wegen der nachfolgenden Passionstage für unangebracht. Man legte das Fest deshalb an das Ende der österlichen Zeit. Der Anstoß zu diesem Fest ergab sich aus einer Vision der später heilig gesprochenen Augustinernonne Juliane von Lüttich (+ 5.4.1258). Das Fest Fronleichnam wurde 1246 eingeführt; und der 11. August wurde zum allgemeinen Feiertag unter Papst Urban IV, der zuvor Erzdiakon in Lüttich gewesen war. Er gab diesem Tag den Namen „Fest des Leibes Christi“ („vronlichnam“ bedeutet Herrenleib). Weltweit wurde Fronleichnam als Fest im Jahr 1317 angeordnet. Die ersten nachgewiesenen Fronleichnamfeiern fanden 1264 in Rom, Münster und Orvieto statt, 1274 in Köln, 1276 in Osnabrück. Einen ganz besonderen Akzent erhielt Fronleichnam durch die Prozession, die erstmals 1279 durch Köln zog. Die Prozession, ein begrenzter Gang durch die Zeit, symbolisiert den christlichen Lebensvollzug, das Ziehen durch die Zeit. Jede Prozession, die mit dem Segen endet, verdeutlicht die Heimkehr der Kinder Gottes in das himmlische Jerusalem. Heute feiern katholische Christen dieses Fest stets zehn Tage nach Pfingsten, also 60 Tage nach Ostern.
kfd und Kolping: Doppeljubiläum in Germersheim

- Beim Einzug in die Germersheimer Kirche wurden einige Kolpingbanner vorangetragen.

- Festgottesdienst zum kfd- und Kolping-Jubiläum mit mehreren Priestern. In der Mitte Andreas König, der Geistlicher Leiter der Kolping auf Bistumsebene ist.

- Am Rande des Festakts: Von links Kolpingvorsitzender Hans-Jörg Artelt, Landrat Dr. Fritz Brechtel, OB Dr. Eva Lohse und Dagmar Jantzer-Kirchner vom Kolpingvorstand.
(17.5.2010) Doppeljubiläum in der Pfarrei Germersheim: Am 8. Mai haben die Kolpingsfamilie und die Katholische Frauengemeinschaft ihre Gründung vor 150 und 50 Jahren gefeiert. Die Kolpingsfamilie Germersheim ist die älteste im Bereich des Bistums Speyer.
Zum Jubiläumsnachmittag im Bürgersaal des Germersheimer Rathauses kamen zahlreiche Mitglieder und prominente Gäste aus Kirche und Gesellschaft: Die Festrednerin, die Ludwigshafener Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse, verwies auf die Werte der Kolpingsfamilie: Solidarität und Eigenverantwortung. Diese seien Fundamente der Gesellschaft. Zu Kolpings Lebzeiten gehörten Leistung und Leistungsbereitschaft, aber auch Solidarität, zu den Grundvorraussetzungen. Diese Tugenden müssen wieder neu in den Vordergrund treten, unterstrich die Politkerin. In Grußworten sprachen unter anderem Landrat Dr. Fritz Brechtel, Ortspfarrer Franz-Peter Wetzel und die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Martina Rieger den beiden gemeindlichen Gruppen ihre Anerkennung und ihre Glückwünsche aus. Beide Gruppierungen zeigten ein großes Engagement im Aufbau der Gemeinde und erreichten es, immer wieder Menschen für das Gemeindeleben zu interessieren, lobte Rieger. Mitgestaltet wurde die Festveranstaltung von musikalischen Darbietungen der Kolpingskapelle Zell am Donnersberg, die anschließend zusammen mit dem Kirchenchor St. Jakobus unter der Leitung von Sabine Nebel den Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Jakobus mitgestaltete.
Zelebriert wurde dieser Gottesdienst von Diözesanpräses Pfarrer Andreas König. Mit am Altar standen Pfarrer Wetzel, Kaplan Anton Tulbure und Diakon Klaus-Peter Hilzensauer aus Speyer sowie der frühere Germersheimer Pfarrer Josef Wendel. Andreas König machte den beiden Gruppen in seiner Predigt Mut: Die künftige Gestalt der Kirche, auch wenn noch vieles unklar sei, komme den Verbandsgruppen sehr entgegen. „Gerade im Blick auf das Konzept ,Gemeindepastoral 2015‘ sehe ich in den Verbänden eine große Chance – denn die Zukunft unserer Verbände liegt in der Zusammenarbeit mit Gleichgesinnten.“ Die Verbände garantierten nämlich beides: eine lebendige Kirche vor Ort und eine Vernetzung über Gemeindegrenzen hinweg mit den Menschen, die sich für eine Sache einsetzten. König wünschte den beiden Gruppen, dass „sie von Gottes Geist geprägt sind“. Wo der Geist wehe, da wachse die Kirche.
Ministranten planen Reise nach Rom

- Bei der Romwallfahrt geht es natürlich auch in den Petersdom. Bildquelle: RainerSturm/pixelio.de
(6.5.2010) Vom 30. Juli bis 6. August machen sich über 800 Ministrantinnen und Ministranten aus der Diözese Speyer auf den Weg nach Rom zur internationalen Ministrantenwallfahrt. Zehn Minis aus Germersheim und Sondernheim werden mitfahren. Die Pfarrgemeinden wollen die Kinder und Jugendlichen für diese Reise unterstützen. Um die Reisekasse zu füllen, gibt es daher in den nächsten Wochen einige „Hilfsaktionen“. Dazu sind alle Pfarrangehörigen herzlich eingeladen – und werden gebeten, auf freiwilliger Basis eine kleine Geldspende zu geben.
Sonntag, 9. Mai, Schuhputzaktion nach den Gottesdiensten ab 9 und ab 10.30 Uhr in Germersheim.
Sonntag, 16. Mai, nach dem 10.30-Uhr-Familiengottesdienst gibt es Kuchen und Getränke im Pfarrheim in Germersheim.
Samstag, 29. Mai, Schuhputzaktion nach dem 18.30-Uhr-Gottesdienst in Sondernheim.
Sonntag, 6. Juni, nach dem 10.30-Uhr-Familiengottesdienst in Sondernheim gibt es Kaffee und Kuchen.
Erstkommunion in Sondernheim

- Gruppenbild der Sondernheimer Kommunionkinder 2010 mit Pastoralreferent Nico Körber und Kaplan Anton Tulbure.

- Die Erstkommunionkinder beten das Vater unser.
(20.4.10) 15 Mädchen und Jungen sind am 18. April in Sondernheim in der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer zur Erstkommunion gegangen. Der Festgottesdienst war Höhepunkt und Abschluss einer rund halbjährigen Vorbereitungszeit auf die Erstkommunion.
Fotos: Peter Karpf.
35 Kinder gehen zur Erstkommunion

- Weißer Sonntag 2010: Die Kommunionkinder auf dem Weg in die Kirche...

- ... und das Gruppenbild mit Betreuerteam und Seelsorgern nach dem Festgottesdienst. Beide Aufnahmen: Peter Karpf
(13.04.10) In der Pfarrkirche St. Jakobus wurden die Plätze in den Bänken knapp: 35 Kinder, ihre Eltern und Familienangehörigen und viele aus der Germersheimer Pfarrgemeinde haben am Weißen Sonntag die Erstkommunion gefeiert. Auf diesen wichtigen Tag hatte ein Team aus Haupt- und Ehrenamtlichen, darunter auch Mütter und Väter der Kommunionkinder, die Kinder ein halbes Jahr lang vorbereitet - zum ersten Mal empfingen die 9-Jährigen jetzt die Eucharistie. Pastoralreferent Nico Körber erklärte das den Kindern und Erwachsenen so: "Heute feiern wir, dass Gott in unsere Herzen kommt. Die Kommunion ist ein Ort, an dem Gott uns begegnen will." Jesus zeige den Menschen, dass Gott mit ihnen auf dem Weg ist. "Das Brot bedeutet auch - Gott sagt ,Ja' zu uns", erläuterte Nico Körber in seiner Ansprache.
Den besonderen Charakter des Tages unterstrich der Beginn des Gottesdienstes: Die Germersheimer Stadtkapelle begleitete den langen Zug der Kommunionkinder in die Kirche hinein, wo schon die Familien neugierig und ganz gespannt auf die Mädchen und Jungen warteten. Ein bunter Gottesdienst erwartete alle Festgäste - vor allem auch musikalisch mit Stadtkapelle, der Orgel und einer Band von Mitgliedern aus Singgruppe Sondernheim sowie Singschar Germersheim. Viele Kommunionkinder gestalteten den Gottesdienst unter Leitung von Kaplan Anton Tulbure mit: Sie lasen Fürbitten und Gebete vor oder brachten die Gaben zum Altar nach vorne. Zum Hochgebet und zur Wandlung, dem wichtigsten Moment in der Messe, bat Anton Tulbure die 35 Kinder nach vorne in den Chorraum der Kirche - sie bildeten mit den Messdienern einen großen Kreis rund um den Altar.
Kirchenchor-Spende zugunsten Pfarrheimneubau

- Freuen sich auf die kommende Pfarrheimeinweihung: Norbert Starck, Brigitte Becky und Anton Tulbure.
(13.04.10) Am Ostersonntag, 4. April, gestaltete der Sondernheimer Kirchenchor musikalisch den Feiertags-Gottesdienst. Im Anschluss daran überreichte der Vorsitzende des Kirchenchores, Norbert Starck, der Pfarrgemeinderats-Vorsitzenden Brigitte Becky und Kaplan Anton Tulbure symbolisch einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro als Spende für den Neubau des Pfarrheimes. In seiner Mitgliederversammlung hat der Chor beschlossen, diese Spende zu tätigen. Er möchte damit ein Zeichen setzen und Vorbild für andere Vereine und Gruppierungen sein. Die Arbeiten am neuen Pfarrheim, das direkt an Pfarrhaus angebaut wird, sind in vollem Gange. Norbert Starck, alle Kirchenchormitglieder sowie die Gemeindemitglieder freuen sich auf den Tag der Einweihung der langsam in greifbare Nähe rückt. (ts)
KjG Germersheim: Abschluss der Frühschichten

- Morgenimpuls bei der Frühschicht in der Krypta unter St. Jakobus...

- ... und Energie für den Tag beim geselligen Frühstück im Pfarrheim.
Wie kann man einen Morgen richtig beginnen lassen? Nun, es gibt sicherlich viele gute Antworten auf diese Frage, und die Frühschichten der KjG (Katholische junge Gemeinde) Germersheim sind ohne Zweifel eine solche Antwort. Traditionell in der österlichen Bußzeit (Fastenzeit) trafen sich Gläubige jeden Mittwoch um 6 Uhr früh in der Krypta der Katholischen Kirche St. Jakobus Germersheim zum gemeinsamen Start in den Tag.
Unter dem Motto „Die Hoffnung stirbt zuletzt!“ verbanden sechs Frühschichten rund 15 Besucher der katholischen und evangelischen Konfession, sowie Junge und Alte. Der jüngste Teilnehmer – Michael (10) – stand jeden Morgen aus eigenem Antrieb auf und besuchte enthusiastisch die Frühschichten. Es wurden von KjG´lern besinnliche, nachdenkliche und anregende Texte vorgelesen, gemeinsam gesungen und das „Vater unser“ gebetet. Stärkend für die Besucher sprach Kaplan Tulbure den Segen. Abschluss des Morgens bildete ein geselliges Frühstück im Pfarrheim.
Ganz besonders freute sich die KjG-Jugend über den kurzfristigen Besuch der neuen Jugendreferentin des Dekanats Germersheim, Olivia Neeff. Die nächsten Frühschichten der KjG Germersheim sind in der Adventszeit. Getreu dem Refrain „unseres“ Frühschichtenlieds heißt es also bis Advent: „Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand.“
Viele feiern Gottesdienste zum Osterfest mit

- Osterkerze und Taufstein in Germersheim.
Mehrere hundert Kirchenbesucher kamen zu den Gottesdiensten während der Osterfeiertage in katholische Pfarrkirche St. Jakobus, die fast immer voll besetzt war. Besonders willkomen waren die Erstkommunionkinder der Pfarrei und ihre Eltern. Die Kommunionkinder gestalteten einige der Gottesdienste mit - etwa die Feier der Osternacht am Karsamstag-Abend. Eine besondere Freude war die Taufe zweier Mädchen in der Osternacht, die jetzt neu zur Pfarrgemeinde gehören. Die Osternachtfeier gilt als der kirchliche Höhepunkt des Jahres der besondere Gottesdienst wurde am Osterfeuer im Brunnenhof (vorbereitet von der KjG Germersheim) eingeleitet und klang bei einem nächtlichen Ostermahl im Pfarrheim aus, das der Pfarrgemeinderat organisiert hatte.
Musikalisch wurden die Gottesdienste von der Singschar oder dem Kirchenchor begleitet. So war es ein intensives Erlebnis, die liturgischen Feiern zwischen Gründonnerstag und Ostermontag mitzufeiern. Die festlich mit Blumen und Fahnen geschmückte Kirche war ein Ausdruck der Hoffnung: Christus ist auferstanden.
Neue Gemeindestruktur für Pfarrverband Germersheim diskutiert
(7.3.2010) Bei einem Pfarrverbandsbesuch in Hördt diskutierten am Freitag, 5. März, Generalvikar Dr. Franz Jung und weitere Vertreter des Bistums mit dem örtlichen Seelsorgeteam sowie Vertretern der Pfarrgemeinde- und Verwaltungsräte die künftige Pfarreienstruktur im Pfarrverband Germersheim. Wie die Pläne der Bistumsleitung vorsehen, sollen im Bistum Speyer bis 2015 aus den bislang 346 Pfarreien in 123 Pfarreiengemeinschaften 60 größere Pfarreien entstehen.
Im Pfarrverband Germersheim werden nach dem momentanen Diskussionsstand die bisherigen elf Pfarreien sowie eine Kuratie, die schon jetzt in vier Pfarreiengemeinschaften sowie drei Einzelpfarreien mit je einem Pfarrer zusammengeschlossen sind, in drei neuen Pfarreien aufgehen.
Zur künftigen Pfarrei Bellheim gehören dann die Pfarreien Bellheim-St. Nikolaus, Knittelsheim-St. Georg, Ottersheim-St. Martin, Lustadt-St. Johannes der Täufer und Zeiskam-St. Bartholomäus mit insgesamt 8645 Katholiken.
Die Pfarrei Germersheim wird Germersheim-St. Jakobus, Sondernheim-St. Johannes der Täufer und Lingenfeld-St. Martin mit 11010 Katholiken umfassen.
Der Pfarrei Rülzheim sollen Rülzheim-St. Mauritius, Kuhardt-St. Anna, Hördt-St. Georg und Leimersheim-St. Gertrud mit 9885 Katholiken zugeordnet werden.
Alle früheren Pfarreien bleiben aber als Gemeinden innerhalb der größeren Pfarrei bestehen. Die künftigen Namen der neuen Pfarreien sind noch offen. Dem Seelsorgeteam einer Pfarrei werden in der Regel ein leitender Pfarrer, ein weiterer kooperierender Priester sowie – je nach der Größe der Einheit - mindestens ein zusätzlicher pastoraler Mitarbeiter bzw. eine pastorale Mitarbeiterin angehören.
Die Zuordnung ist noch nicht endgültig. Nach dem Besuch der Pfarrverbände soll das Konzept vom 12. bis 14. November 2010 auf einem Diözesanforum abschließend beraten und zum Jahresende vom Bischof in Kraft gesetzt werden. Dabei wird auch der Zuschnitt der neuen Pfarreien endgültig festgeschrieben. Umgesetzt wird die Strukturreform im Jahr 2015. (Quelle: www.bistum-speyer.de)
Weitere Informationen hier: http://cms.bistum-speyer.de/www2/?myELEMENT=219027&mySID=fe35e318f5f982626dabab0b2ed3b016

